Stressberatung
(und Behandlung)

  • Stressberatung

    Stress kann in vielen Varianten wahrgenommen werden. Nicht immer empfinden wir ihn negativ, sondern auch als Motor für unser Streben (Eu- Stress). Gönnen wir uns keine Ruhephasen mit echter Entspannung kann selbst positivster Stress negative Auswirkungen auf unseren Körper und unsere Psyche haben. Dies kann bis zur körperlichen Einschränkung oder Krankheit gehen, sowie zur Depression oder im schlimmsten Fall zum Burn- Out-Syndrom führen.

    über das Verstehen der körperlichen Vorgänge bei Stress und das Erlernen von Entspannungs-Techniken, sowie einer Nährstoffversorgung, die unsere Nerven und unseren Körper unterstützen, puffern wir Stressreaktionen ab.

    Die Psychoneuroimmunologie hat den Zusammenhang von Stress und der Neurobiochemie des Gehirns (d.h. wie wirken Transmitter (Botenstoffen) und welche Nährstoffe verbrauchen sie) erforscht. Besonders wichtig ist hierbei das Immunsystem und seine Reaktion bei (auch „nur“ gefühltem) Stress, was für den Körper Kampf oder Flucht auch heute immer noch bedeutet. Auch gibt es eine „individuelle“ Stressbelastbarkeit, die durch die Cortisol- Rezeptoren-Dichte in den Pyramidenbahnen vorgegeben ist.

    Das Erkennen von eigenen Mustern und Verstehen der Zusammenhänge kann schon eine große Hilfe sein.

    Mit Orthomolekulater-Therapie (Nährstoffe/Ernährung) können Nerven und Körper unterstützt und Stress-Kreisläufe durchbrochen werden. Durch das Erlernen von Entspannungstechniken ist es möglich, den (empfundenen) Belastungsgrad zu reduzieren.

    Durch die Cranio-Sakal-Therapie und/oder die Schwingkissenbehandlung (WBA) können Verhärtungen der Bindegewebshäute wieder gelöst und mit der Akupunktmassage nach Penzel ein Energieausgleich geschaffen werden.

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  • Herzatmen

    Herzatmen ist eine Atem-Entspannung, die Sie überall anwenden können, egal ob der Stress gerade am Arbeitsplatz entsteht, Sie in familiären Situationen überfällt oder nachts im Bett.

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  • Progressive Muskelrelaxation
    nach Jacobson

    Bei dieser Methode entsteht die Entspannung dadurch, dass Muskelgruppen erst an - und danach entspannt werden. Nach jeder Muskelanspannung vertieft sich die Entspannung. Hier beschränkt sich die Entspannung nicht auf die psychische Ebene, sondern vordergründig auf die muskuläre. Verspannungen des Körpers werden bewußter wahrgenommen und können schneller in das Loslassen geführt werden.

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  • Craniosacral-Therapie

    Diese manuelle Therapie ist eine sanfte Form der Körperarbeit. Behandelt wird am ganzen Körper, mit Schwerpunkt Schädel (Cranium), Wirbelsäule und Kreuzbein (Sakrum).

    In dieser Methode wird nur sanft mit einem leichtem Druck berührt. Das Craniosakrale System umfasst äußerlich die knöchernen Strukturen und innerlich unsere Hirn- und Rückenmarkshäute mit ihrer Flüssigkeit, sowie die großen querverlaufenden Bindegewebsplatten im Körper, wie z.B. das Zwerchfell.

    Der freie Fluss des Liquors und die Bewegung der knöchernen Teile dieses Systems reguliert zahlreiche lebenswichtige Körperfunktionen. Das Membransystem der Hirn- und Rückenmarkshäute ist maßgebend für die Entwicklung, das Wachstum und die Fuktionsfähigkeit des Gehirns und des Rückenmarks. Die Liquorflüssigkeit schützt unser Gehirn und das Rückenmark, z.B. gegen Aufprall und versorgt mit Nährstoffen.

    Durch Craniosakral-Behandlungen werden die Häute wieder flexibler, Einschränkungen und Blockaden in diesem System werden gelöst und das zentrale Nervensystem des Körpers wird unterstützt, Selbstregulation, Selbstheilungskräfte und unsere Immunstärke wird gefördert.

    Es kann eine große Entlastung bei Stress-Verspannungen, Tinnitus, mandibulären Fehlstellungen und Zähneknirschen bringen, z.T. in Verbindung mit anderen Therapien.

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  • Akupunkt-Massage
    nach Penzel

    Wie in der Akupunktur werden Meridian-Bahnen ausgeglichen. Hier werden keine Nadel verwendet, sonder die Bahnen mit einem Stab „abgefahren“ und ein energetisches Gleichgewicht wieder hergestellt.

    Diese Methode wurde von Willy Penzel entwickelt. Sie baut auf der gleichen theoretischen Grundlage der traditionellen chinesischen Medizin auf, die energetische Sicht der Lebensvorgänge der alten chinesischen Ärzte.

    Bei der Akupunkt-Massage wird im Gegensatz zur Akupunktur mit Massagetechniken gearbeitet und die Haut bleibt unverletzt. Die Indikation zur Akupunkt-Massage decken sich mit den Indikationen zur Akupunktur.

    Im Wesentlichen handelt es sich hierbei um funktionelle Störungen (Gewebe etc. sind nicht zerstört) der unterschiedlichsten Art und um diverse Schmerzzustände.

    Gut kann hier auch ein energetisches Ungleichgewicht bei Stress behandelt werden. Es entsteht z.B. durch übermäßige Aktivität bei zu geringer Passivität (= Erholung und Auftanken) ein Ungleichgewicht von Yin und Yang, wobei das Yang überfüllt ist, und das Yin geleert.

    Hierfür könnten als Anzeichen sein für Yang-Überfülle: Hitze, Eiter-Pickel, Entzündungen, Magenulkus, Schlafstörungen; für Yin-Leere: Verdauungsprobleme, Müdigkeit, Mangelerscheinungen (Haut, Haare, Nägel). Hier versucht man durch die Aktivierung und Behandlung der Yin-Meridiane die Energieverteilung wieder zu harmonisieren und gleichmäßig zu verteilen.

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